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Rosselmühle

In den beiden Gemarkungen Thaleischweiler und Thalfröschen sind im Laufe der Zeit Wohnplätze außerhalb der bebauten Ortsgrenzen entstanden. Der älteste Wohnplatz ist die Rosselmühle, auch Knochenmühle genannt. Früher wurden hier die Knochen zu Knochenmehl gemahlen, das als Düngemittel Verwendung fand. Daher leitet sich auch der volkstümliche Name "Knochenmühle" ab, der heute im Volksmund noch gebräuchlich ist Später wurde sie auf eine Mahlmühle umgestellt. Sie ist eine der wenigen Mühlen, die noch mit einem unterschlächtigen Wasserrad angetrieben wird. Sie ist daher eine Sehenswürdeigkeit in unserem Raum. Die Müllerei mußte  inzwischen aufgegeben werden. Die um 1750 erbaute Mühle ist seit einigen Generationen im Familienbesitz.

 Die einzigste noch funktionierede Getreidemühle im Wallhalbtal. Bis 1980 wurde hier noch gemalen. Nachts eine Tonne und Tags eine Tonne Getreide.

Siehe hierzu den Film von "Hierzu Land" - hier clicken!!!

 

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