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Handwerk und Handel in der Generationenfolge einer alteingesessenen Thaleischweilerer Familie

Von Ilse Gortner  (Buch 750 Jahre Thaleischweiler-Fröschen)

Es begann im Jahre 1873
Isidor Levy, geboren im Jahre 1847, Sohn des Blechschmieds Wolf Levy aus Wallhalben, hatte das elterliche Handwerk erlernt. Er hielt sich gerade in Amerika bei seinen Geschwistern auf, als er von dem bevorstehenden Kriegsausbruch Deutschland gegen Frankreich hörte. Auf einer etwa sieben Wochen lang dauernden Segelschiffreise kehrte er in die Heimat zurück und meldete sich freiwillig zum Militärdienst. Er diente im Königlich-Bayerischen 5. Jägerbataillon in Blieskastel und machte den Feldzug 1870/71 gegen Sedan und Paris mit.
Nach seiner Rückkehr heiratete er die aus Blieskastel stammende Ida Oppenheimer, und sein Vater Wolf verschaffte den beiden eine Existenzgrundlage in Thaleischweiler, da hier das alte Schulhaus zum Verkauf feilgeboten wurde. Das Anwesen befand sich neben der evangelischen Kirche in der Hauptstraße.
Isidor richtete sich — wie sein Vater — eine Blechschmiede ein, die recht bald zu florieren begann. Später kamen außer Kolonialwaren und Drogerieartikeln noch Haus- und Küchengeräte, Schreibwaren, Tabakwaren, Hüte und Mützen mit dazu. Die Haupterwerbsquelle jedoch war die Blechschmiede. Sie war die einzige ihrer Art im kleinen Dorf, das zu dieser Zeit ungefähr 800 Einwohner zählte.
In der Blechschmiede fertigte er aus Tafelblech (2 m x 1 m) Gebrauchsgegenstände für die Bürger des Ortes und umliegender Dörfer an. Selbst eine komplette Gießkanne konnte er auf Verlangen selbst herstellen.

 

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Was nun Kolonialwaren und Drogerieartikel anbetrifft, so muß man sich hier erst einmal in die damalige Zeit hineindenken. Eine Zeit, in der es (in unserem Dorf) noch keinen elektrischen Strom, kein fließendes Wasser, geschweige denn Industrie im heutigen Sinne gab. Auch Transport und Verpackung aller möglichen Waren liefen zu dieser Zeit ganz anders ab, als wir es heute einfach, ohne viel Nachdenken, hinnehmen.
Hülsenfrüchte, Sago, Reis, Grieß und Salz wurden „en gros", das heißt in Jutesäcken oder starken Papiertüten, die etwa 25 Kilogramm faßten, angeliefert. Gerste, Sago und Nudeln kauften die Leute meist in Mengen zu einem halben Pfund, Reis wurde in Tüten zu einem Viertelpfund verkauft, und Grieß wurde in Pfundpäckchen abgewogen. Der Reis kostete damals beispielsweise zwischen fünf und acht Pfennig, Grieß im Pfundbeutel 30 Pfennig. Das Salz wurde in einem eigens angeschafften, sogenannten Salzkasten gelagert und auf der Salzwaage abgewogen. Diese Salzwaage hatte auf der einen Seite der Waagschalen eine Schüttvorrichtung, wodurch die abgewogene Menge direkt ohne etwas zu verschütten in die Tüte gekippt werden konnte.
Die erwähnten Drogerieartikel bewahrte man in einem Hängeschränkchen unter Verschluß auf. So befand sich darin zum Beispiel Borsalbe, abgefüllt in Blechdöschen, Borwasser in Glasflaschen und verschiedene Teesorten in kleinen Tüten.
Die Tabakwaren der damaligen Zeit waren vorwiegend Pfeifentabak, Zigarren und Stumpen in der Größenordnung von fünf bis sieben Pfennig. Aber auch eine Zigarettenmarke hatte damals schon Einzug in den Verkauf gehalten. Die Elsässische Tabakmanufaktur ermöglichte es den Rauchern, die „Selbstgedrehte" gegen eine maschinell gefertigte Zigarette zu ersetzen. Im Laden von Isidor Levy stand eine 1 000-Stück-Schachtel der sogenannten „Rothhändle". Auch hier ein Preisbeispiel: das Stück kostete einen Pfennig, beim Kauf von zehn Stück ermäßigte sich der Preis auf acht Pfennig.
Das Schreibwarensortiment um die Jahrhundertwende umfaßte neben Schulbüchern und -heften die damals für alle Schüler so wichtigen Schiefertafeln und Griffel, Tinte, Schreibfedern und Federhalter, Utensilien, die heute teilweise ganz aus den Schulstuben verschwunden sind.
All diese Dinge wurden also im gleichen Anwesen mitverkauft, denn der Bedarf war da, und die Bürger wurden, wie man sieht, auch in dieser Zeit schon umfassend versorgt.
Um den Fortbestand der Blechschmiede zu sichern, hatte Isidor Levy einen seiner Söhne ebenfalls dieses Handwerk erlernen lassen und anschließend auf Wanderschaft geschickt. Ein Handwerker galt damals nicht viel, wenn er nicht nachweislich seine Gesellenjahre in der Fremde verbracht hatte. Es wurde von dem jeweiligen Gesellen ein sogenanntes Wanderbuch geführt, in das jeder Meister, bei dem er sich vorgestellt beziehungsweise gearbeitet hatte, eine Eintragung machte. Eine frühe Art überbetrieblicher Weiterbildung.
Eduard, von der Wanderschaft zurück, mietete zunächst eine geeignete Räumlichkeit für einen eigenen Werkstattbetrieb. Nach 1900 kaufte er das Was nun Kolonialwaren und Drogerieartikel anbetrifft, so muß man sich hier erst einmal in die damalige Zeit hineindenken. Eine Zeit, in der es (in unserem Dorf) noch keinen elektrischen Strom, kein fließendes Wasser, geschweige denn Industrie im heutigen Sinne gab. Auch Transport und Verpackung aller möglichen Waren liefen zu dieser Zeit ganz anders ab, als wir es heute einfach, ohne viel Nachdenken, hinnehmen.
Hülsenfrüchte, Sago, Reis, Grieß und Salz wurden „en gros", das heißt in Jutesäcken oder starken Papiertüten, die etwa 25 Kilogramm faßten, angeliefert. Gerste, Sago und Nudeln kauften die Leute meist in Mengen zu einem halben Pfund, Reis wurde in Tüten zu einem Viertelpfund verkauft, und Grieß wurde in Pfundpäckchen abgewogen. Der Reis kostete damals beispielsweise zwischen fünf und acht Pfennig, Grieß im Pfundbeutel 30 Pfennig. Das Salz wurde in einem eigens angeschafften, sogenannten Salzkasten gelagert und auf der Salzwaage abgewogen. Diese Salzwaage hatte auf der einen Seite der Waagschalen eine Schüttvorrichtung, wodurch die abgewogene Menge direkt ohne etwas zu verschütten in die Tüte gekippt werden konnte.
Die erwähnten Drogerieartikel bewahrte man in einem Hängeschränkchen unter Verschluß auf. So befand sich darin zum Beispiel Borsalbe, abgefüllt in Blechdöschen, Borwasser in Glasflaschen und verschiedene Teesorten in kleinen Tüten.
Die Tabakwaren der damaligen Zeit waren vorwiegend Pfeifentabak, Zigarren und Stumpen in der Größenordnung von fünf bis sieben Pfennig. Aber auch eine Zigarettenmarke hatte damals schon Einzug in den Verkauf gehalten. Die Elsässische Tabakmanufaktur ermöglichte es den Rauchern, die „Selbstgedrehte" gegen eine maschinell gefertigte Zigarette zu ersetzen. Im Laden von Isidor Levy stand eine 1 000-Stück-Schachtel der sogenannten „Rothhändle". Auch hier ein Preisbeispiel: das Stück kostete einen Pfennig, beim Kauf von zehn Stück ermäßigte sich der Preis auf acht Pfennig.
Das Schreibwarensortiment um die Jahrhundertwende umfaßte neben Schulbüchern und -heften die damals für alle Schüler so wichtigen Schiefertafeln und Griffel, Tinte, Schreibfedern und Federhalter, Utensilien, die heute teilweise ganz aus den Schulstuben verschwunden sind.
All diese Dinge wurden also im gleichen Anwesen mitverkauft, denn der Bedarf war da, und die Bürger wurden, wie man sieht, auch in dieser Zeit schon umfassend versorgt.
Um den Fortbestand der Blechschmiede zu sichern, hatte Isidor Levy einen seiner Söhne ebenfalls dieses Handwerk erlernen lassen und anschließend auf Wanderschaft geschickt. Ein Handwerker galt damals nicht viel, wenn er nicht nachweislich seine Gesellenjahre in der Fremde verbracht hatte. Es wurde von dem jeweiligen Gesellen ein sogenanntes Wanderbuch geführt, in das jeder Meister, bei dem er sich vorgestellt beziehungsweise gearbeitet hatte, eine Eintragung machte. Eine frühe Art überbetrieblicher Weiterbildung.
Eduard, von der Wanderschaft zurück, mietete zunächst eine geeignete Räumlichkeit für einen eigenen Werkstattbetrieb. Nach 1900 kaufte er das ehemalige Bauernhaus Christian Zumstein in der damaligen Hauptstraße 21 und baute dieses zum Wohn- und Geschäftshaus um. Ab 1904 konnte er dort sein eigenes Geschäft als Blechschmied betreiben. Darüber hinaus führte er ein reichhaltiges Sortiment anderer Güter und Waren wie etwa Zement, Kalk, Baueisen, Bau- und Möbelbeschläge, Nägel, Schrauben und Scharniere sowie Werkzeuge für alle handwerklichen Berufe. Auch für Landwirtschaft, Gartenbau und Viehzucht wurde eine Vielzahl von Gerätschaften angeboten. Die Haushalte versorgte er mit Öfen und Herden, Töpfen und Geschirr sowie Glas- und Porzellanwaren. Später kamen noch Tabakwaren und der Großhandel mit Zigarren hinzu.
Wie wir alle wissen, brachte der Beginn des 20. Jahrhunderts viele Neuerungen, und der Fortschritt machte auch vor unserem Dorf nicht halt.
Für Eduard Levy galt es, sich den neuen Bedürfnissen anzupassen und das Installieren von Wasserleitungen zu erlernen, da im Jahre 1909 eine italienische Baukolonne das Wasserleitungsnetz im Ort verlegte. Es war die Aufgabe örtlicher Installateure, in den Wohnhäusern selbst — von der Wasseruhr an — die Hausleitungen weiterzuführen. Und schon bald danach kam der elektrische Strom nach Thaleischweiler, gerade noch rechtzeitig vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Auch hier mußte Eduard Levy Neues hinzulernen und in einem von den heutigen Pfalzwerken abgehaltenen E-Kurs die richtige Einweisung erhalten. Der Strom sollte schon bald die Petroleumlampe und die Kerze als Lichtquelle ablösen, und die ersten Elektrogeräte kamen auf den Markt. Wie bei den oben erwähnten Wasserleitungen, so war es auch hier wieder den örtlichen Installateuren vorbehalten, die Hausanschlüsse zu verlegen.

Viele unserer älteren Mitbürger erinnern sich bestimmt noch gut an diese Zeit und verschlucken beim Lesen dieser Zahlen so manchen Wermutstropfen der Erinnerung.
Was den inzwischen vielseitig arbeitenden Handwerker Eduard Levy angeht, so wird dieser 1916 zum Kriegsdienst einberufen. Als Landsturmmann dient er in Belgien und Rumänien und kehrt im November 1918 zurück. Sein Handwerksbetrieb hatte geruht, das Ladengeschäft wurde von der Familie weitergeführt. Nach Kriegsende erholten sich Handel und Handwerk, so daß auch er wieder bis zu sechs Gesellen beschäftigte.
Durch die aufkommenden Wirren des Dritten Reiches und die rassisch-politische Verfolgung des Juden Eduard Levy (wir können dies an anderer Stelle nachlesen) wurde sein Geschäft immer stärker boykottiert. Eduard Levy starb im Jahre 1934.
Nach seinem Ableben übernimmt die älteste Tochter Lucie, verheiratete Edrich, das Haushaltswarengeschäft, das bis zum heutigen Tag von der inzwischen 82jährigen weitergeführt wird. Eine Unterbrechung erfuhr das Geschäft ab der Reichskristallnacht im Jahre 1938, Hab und Gut wurden der Familie Edrich enteignet und sie mußte ihr Haus verlassen. Nach Wiederkehr geordneter politischer Verhältnisse und Rückerwerb des Haus- und Grundbesitzes kehrte Familie Edrich zurück in die heutige Hauptstraße 23. Lucie Edrich eröffnete ihr Haushaltswarengeschäft wieder. Die Warenbeschaffung verursachte erhebliche Schwierigkeiten, bedingt durch vergangene Kriegsereignisse und die erlahmte Industrie. Zunächst konnte fast alles nur im Zuge von Kompensations- und Tauschgeschäften beschafft werden, aber man war froh, die dringend notwendigen Haushaltswaren überhaupt besorgen zu können. Der im Geschäft vorhandene Warenbestand mußte dem Kreiswirtschaftsamt in Pirmasens gemeldet werden und durfte nur gegen Vorlage von Bezugsscheinen des obengenannten Amtes abgegeben werden.
Nach der Währungsreform und der Geburt der „DM" im Jahre 1948 konnte Lucie Edrich ihr Geschäft wieder auf geordneter kaufmännischer Basis betreiben. Dieses Geschäft, das, wie wir sehen, seine Ursprünge im Jahre 1873 mit Isidor Levy nahm, ist das älteste Fachgeschäft, vielleicht sogar überhaupt das älteste Geschäft am Ort, das noch heute existiert.
Parallel zu seiner Ehefrau Lucie hatte der aus Rodalben stammende Katholik Ludwig Edrich seinen Tabakwarengroßhandel nach seiner Heirat nach Thaleischweiler verlegt. Er war bereits seit 1918 in dieser Branche tätig, zuerst als Vertreter in der Firma seines Vaters, anschließend als Vertreter der Zigarettenindustrie, bis er dann Anfang der dreißiger Jahre seinen eigenen Tabakwarengroßhandel gründete. In Thaleischweiler gliederte er den Zigarrengroßhandel des Schwiegervaters ein und dehnte den von ihm bedienten Kundenkreis aus. So fuhr er mit dem Fahrrad nicht nur Kunden in der näheren Umgebung unserer heutigen Verbandsgemeinde an, sondern belieferte auch das Dahner Tal, die West- und Vorderpfalz. Waren Kunden sehr entfernt seiner Fahrroute gelegen, so bediente er sich des Bahn- und Postversandes. Die entferntesten Kunden waren ansässig in Backnang/Baden-Württemberg.
Bedingt durch die Ehe mit einer Jüdin blieb auch sein Geschäft von den Kriegsereignissen nicht unbeschädigt. Viele Kunden waren durch die NSDAP zum Boykott gegen ihn aufgerufen, und diese Tatsache erschwerte verständlicherweise das Betreiben seines Geschäftes als Tabakwarengroßhändler erheblich. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges und der Truppenstationierung im Westwall beschlagnahmte man ohne Zahlung sogar mehrere Warenlieferungen als „Truppenversorgung".
Die Warenbeschaffung wurde infolge der Kriegsereignisse und Rationierung (Einführung der Raucherkarte) immer schwieriger und kam gegen Ende des Krieges fast ganz zum Erliegen. Ludwig Edrich wurde zum Arbeitseinsatz dienstverpflichtet, zuerst in einer Kartonagenfabrik in Pirmasens, anschließend in einer Autowerkstatt in Rodalben. Bedingt durch die Erlebnisse im Dritten Reich wurden mehrere Klinikaufenthalte erforderlich.
Nach Kriegsende konnten alte Geschäftsverbindungen zuerst im Zuge mit Kompensationsgeschäften wieder aufgenommen werden.
Mit Wiederbeginn amtlicher Tätigkeiten bezüglich wiederauflebender Bewirtschaftung von Tabakwaren und erneuter Ausgabe von Raucherkarten und amtlich festgelegter Verkaufsbezirke konnte das Unternehmen Tabakwarengroßhandel wieder neu angekurbelt werden. In diesen Zeitraum fällt auch die Anmeldung eines Tabakwareneinzelhandels.
Mit Einführung der D-Mark 1948 und Freigabe der Zwangsbewirtschaftung von Genußmitteln konnte in der Folgezeit das fast brachliegende Unternehmen wieder aufgebaut werden. Ludwig Edrich verstarb nach langer Krankheit am 20. November 1967 im Ruhestand; das bestehende Tabakwarengroß- und -einzelhandelsunternehmen wurde jedoch aus gesundheitlichen Gründen bereits zum 1. Januar 1955 von Sohn Horst Ludwig Edrich — nach Abschluß der Handelsschule, kaufmännischer Lehre sowie Reisetätigkeit mit Abteilungs- und Verkaufsleitung in fremden Firmen — übernommen und weiter ausgebaut, wobei seine Ehefrau Helma Edrich als größte Hilfe anzusehen ist.
Das Warensortiment wurde vergrößert, der Kundenkreis und Vertriebsradius erweitert. Neu aufgenommen wurde der Vertrieb von Spirituosen, Süß- und Backwaren sowie die Aufstellung von Zigarettenautomaten. Neue, größere Lager- und Verladeräume wurden geschaffen und eine Reparaturwerkstatt für eigene Automaten eingerichtet und betrieben. Mehrere Mitarbeiter und Angestellte wurden beschäftigt und der Fuhrpark vergrößert. Zeitweise waren sieben Fahrzeuge zur Kundenbetreuung im Einsatz. Die Unternehmung erwirtschaftete mehrere Millionen Mark Umsatz jährlich.
Am 29. Mai 1968 wurde Horst L. Edrich in das Führungs- und Vorstandsgremium des Fachverbandes des Tabakwarengroßhandels für die Pfalz berufen und gehört seit dieser Zeit ununterbrochen diesem Gremium an.
Zum 30. September 1985, ebenfalls aus gesundheitlichen Gründen und nicht zuletzt auch wegen substanzangreifender, betriebswirtschaftlich fast nicht mehr tragbarer Kostensteigerungen wurden das Großhandelsunternehmen und die Automaten an ein größeres Fachunternehmen verkauft.
Das Depot für echte Importzigarren aus verschiedenen Ländern und Übersee (echte Brasil-, Havanna- und Sumatra-Zigarren), das schon vorher im Großhandel seinen festen Platz hatte, blieb dem Einzelhandelsgeschäft, das nach wie vor Bestand hat, erhalten.
Mit dem jüngsten Sproß der Familie, Ludwig Albert H. Edrich, endet unser Ausflug in Handel und Handwerk. Auch er hat sich dem Handwerk verpflichtet. Nach erfolgreicher Ausbildung zum Augenoptiker hat er im Frühjahr 1986 an der Fachhochschule Aalen den Studiengang Augenoptik in Angriff genommen.

 

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