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Die heutigen Gemarkungsgrenzen in Wort und Bild  (Ludwig Mayer)

Es ist mehrfach berichtet und aufgezeichnet wie die Grenzen unserer beiden Gemeinden verlaufen. Nur wenige können mit den (früheren) Flurnamen etwas anfangen. Mein Anliegen ist es dies etwas anschaulicher zu gestalten und darzustellen.

Mit Hilfe einer CD des Landes Rheinland-Pfalz wird die Gemeinde in farbigen Luftbildern aufgezeigt. Bei vergrößerung der Aufnahmen sind verschiedene Geodaten zu finden. Es sind Ortsnamen, Straßennamen (Hausnummern als Ortientierungshilfe) und natürlich die Ortsgrenzen hervorgehoben. Ich habe alle Teilbereiche ausgedruckt und in mühevoller Kleinarbeit zusammengefügt und geklebt.

 Die Gemarkung  ist mit Rotstift markiert. Die numerichen schwarzen Kästchen maklieren Besonderheiten an diesem Gemarkungspunkt.

Gemarkungsplan-Komplett-1a_1000

Im linken unteren Bereich ist zwischen Hitscherhof und Höhmühlbach zu erkennen, daß die Gemarkung Fröschen bis fast zu den ersten Häusern  von Höhmühlbach reicht. Auf der Waldseite bildet der heutige Radweg auf der Talseite der Schwarzbach die Grenze.  Nördlich gegenüber des Tals zweigt die Zufahrt zum Golfplatz ab. Im Süden zieht sich die Grenze am Kreuztal vorbei über den Steinberg bis etwa Höhe Ortsmitte von Höhfröschen. Östlich gelangen wir zur Biebermühle bis zur Teilung der Bahnstrecke Pirmasens-Landau. In Schlangenline verläuft nun die Grenze durch die Biebermühle (Bahnhof gehört zu Thalfröschen) wo Rodalben und Donsieders ebenfalls angrenzen, am Schwimmbad vorbei (auch Gemarkung Thaleischweiler über den Mitfahrerparkplatz in Richtung Burgalben. Vom Eingang Schwimmbad sind es ca. 300-400m bis zu einer Eiche an der ein Durchfahrtsverbotsschild angebracht ist erreichen wir die Grenze zu Burgalben. Links hoch am Steinenschloß vorbei über zieht sich die Grenze am Waldrand unter der Autobahn durch bis zum Alschbacher Kopf in Richtung Saufelsen. Die Linie verläuft hier Richtung Rotenberg  zwischen Thaleischweiler und Höheinöd. Hier stehen auf dem höchsten Punkt zwei Grenzsteine welche die Teilung der beiden Gemarkungen beweisen. Thaleischweiler wurde dem Leininger (Hanau-Lichtenberg) und Höheinöd den Sickingern zugeteilt. Den Rotenberg runter ins Tal gelangen wir ins Seckmühlertal wo die Ortsgrenze am Waldrand entlang bis zum Birnenteich verläuft. Später bildet das Weismüllerbächl die Grenze bis zur Wallhalb. Diese begrenzt unsere Gewanne an der Rosselmühle (Thaleischweiler) und der Faustermühle (Massweiler) vorbei bis hin zum Schwarzbach. Richtung Höhmühlbach gelangen wir nun wieder zu unserem Ausgangspunkt.

 

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